Ein schwarzer Balken verdeckt den Text. Entfernt ist er damit nicht. Legen Sie ein PDF ab. Sie sehen in wenigen Sekunden, was sich trotz Schwärzung noch herauskopieren lässt.
Oder eine Datei auswählen. Geprüft wird, ob eine bereits geschwärzte PDF wirklich sicher geschwärzt ist. Geschwärzt wird hier nichts. Die Prüfung läuft auf Ihrem Rechner.
Nur PDF. Eine Datei mit Kennwort kann der Check nicht öffnen.
Die Prüfung findet in Ihrem Browser statt. Ihre Datei wird nicht gesendet und nicht gespeichert. Wir bekommen sie nie zu sehen.
Wir suchen die geschwärzten Stellen in Ihrer PDF und prüfen, ob darunter noch Text liegt, der sich herauskopieren lässt.
Dieser Check ist für PDFs, die schon geschwärzt sind. Er erkennt keine personenbezogenen Daten. Das Schwärzen übernimmt das Schwärzwerk-Programm: zum kostenlosen Testzugang.
Sie wird nicht gesendet und nicht gespeichert. Wir bekommen sie nie zu sehen.
Datei wird geöffnet
Seite wird gelesen
Hier steht die Seite, die gerade gelesen wird. Rote Rahmen markieren Text, der in der Datei steht, auf dem Papier aber fehlt.
Diese Angaben gehören nicht zum Seiteninhalt und werden trotzdem mitgeliefert. Ob darunter eine Fundstelle ist, sagt die Prüfung unten.
Geprüft wird, ob vorhandene Schwärzungen wirklich halten. Personenbezogene Daten erkennt dieser Check nicht, das macht das Schwärzwerk-Programm.
Datei wird geöffnet
Der Check findet Fehler. Er spricht kein Dokument frei. Findet er etwas, ist es ein Problem. Findet er nichts, haben genau diese vierzehn Prüfungen nichts gefunden. Ein „Ihr Dokument ist sicher" werden Sie hier nicht lesen, und das ist Absicht.
Bei einem reinen Scan liegt nur ein Bild vor. Daraus kann der Check nichts lesen. Für solche Seiten meldet er kein Ergebnis und nennt Ihnen ihre Zahl. Text in Bildern erkennt er nicht. Die Breite eines Balkens meldet er dagegen als Hinweis, denn sie verrät, wie lang das entfernte Wort war.
Auf einer eingescannten Seite steht an der geschwärzten Stelle kein Text, sondern nur ein Bild. Ob der Balken dort bloß darübergelegt wurde, sieht der Check: er holt das Bild aus der Datei und sieht nach, ob darunter noch etwas steht. Nicht erkennen kann er eine Stelle, die mit Weiß übermalt wurde, denn eine weiße Fläche auf weißem Papier ist kein Balken. Und was in einem Bild an Text steht, liest er weiterhin nicht.
Wer eine Akte prüfen will, soll sie dafür nicht aus dem Haus geben müssen. Deshalb kommt das Programm zu Ihnen und nicht die Datei zu uns.
Wenn Sie zum ersten Mal prüfen, lädt Ihr Browser ein kleines Leseprogramm von unserer Seite, so wie er ein Bild lädt. Es wandert zu Ihnen. Ihre Datei wandert nicht zu uns.
Er zeichnet jede Seite und vergleicht das Bild mit dem Text, der in der Datei steht. Steht dort Text, wo auf dem Papier nichts zu sehen ist, meldet er die Stelle.
Er wird nirgends abgelegt. Schließen Sie das Fenster, ist er weg. Speichern können Sie ihn als Textdatei, die ebenfalls bei Ihnen bleibt.
Rot heißt: der Text steht noch in der Datei, im Dokument sieht man ihn nicht. Gelb heißt: die Angabe hängt an der Datei und wird beim Schwärzen leicht übersehen.
Der Balken deckt den Text nur zu. Der Text selbst bleibt in der Datei und lässt sich markieren und herauskopieren. Das ist der häufigste Fehler überhaupt.
Auf einer eingescannten Seite steht der Text als Bild. Wer den Balken bloß darüberlegt, ohne die Bildpunkte zu ersetzen, lässt das Original darunter stehen. Herauskopieren lässt es sich nicht, herausholen schon: das Bild steckt vollständig in der Datei und gibt die Stelle wieder her, sobald man den Balken entfernt.
Text, der beim Zeichnen keine Farbe bekommt: weiß auf weiß, auf unsichtbar gestellt oder auf einer abgeschalteten Ebene. Am Bildschirm nicht zu sehen, in der Datei vollständig vorhanden.
Sind auf einer Seite sehr viele Stellen unsichtbar, ist das selten eine vergessene Schwärzung, sondern eine ganze Schicht: ein unsichtbares Inhaltsverzeichnis oder das Ergebnis einer Texterkennung. Auslesen lässt sie sich trotzdem, deshalb steht sie hier, gesammelt statt Stelle für Stelle.
Die Seite wurde kleiner geschnitten, der Text blieb liegen. Was aus dem Bild fällt, ist damit nicht aus der Datei.
Viele Programme trennen zwei Schritte: erst markieren, dann anwenden. Steht die Markierung noch in der Datei, hat jemand den zweiten Schritt vergessen, und der Text darunter ist unversehrt.
Ein Formularfeld speichert seinen Inhalt getrennt von dem, was man sieht. Ein leer wirkendes Feld kann ausgefüllt sein.
Viele Programme hängen eine Änderung hinten an die Datei an, statt die Datei neu zu schreiben. Der Stand vor der Schwärzung bleibt dann in derselben Datei stehen, und kein Anzeigeprogramm zeigt ihn.
An einem PDF kann eine weitere Datei hängen, etwa die Arbeitsfassung. Sie gehört nicht zum Seiteninhalt und übersteht deshalb jede Schwärzung darauf.
Titel, Autor und Stichwörter hängen an der Datei und werden beim Schwärzen fast immer vergessen. Gemeldet wird, was dort steht und im Dokument selbst nicht mehr vorkommt.
Ein Lesezeichen trägt seinen Titel, ein Link seine Adresse. Beides steht neben dem Seiteninhalt und bleibt beim Schwärzen liegen.
Ein PDF kann Ebenen enthalten, die beim Öffnen ausgeschaltet sind. Was darauf steht, bekommt man nicht zu sehen und kann es trotzdem vollständig auslesen.
Ein Scan ist eine Aufnahme des Papiers. Der Check liest den Text, der in der Datei steht, und auf einer solchen Seite steht dort keiner. Er kann sie deshalb weder beanstanden noch bestätigen und nennt Ihnen ihre Zahl.
Ein Balken ist meist genau so lang wie das Wort darunter. Damit verrät er dessen Länge, und wer rät, hat schon die halbe Antwort. Ablesen kann man das mit dem Lineal. Betrifft fast jedes Werkzeug.
Grundlagen: NSA, „Hidden Data and Metadata in Adobe PDF Files" (elf Kategorien verborgener Daten). Adhatarao und Lauradoux, „Exploitation and Sanitization of Hidden Data in PDF Files", ACM IH&MMSec 2021 (39.664 Dokumente von 75 Behörden, 65 % der bereits bereinigten Dateien enthielten weiter verborgene Daten). Bland, Iyer und Levchenko, „Story Beyond the Eye: Glyph Positions Break PDF Text Redaction", PoPETs 2023.
Nein. Ihre Datei bleibt auf Ihrem Rechner. Die Seite schickt ein kleines Leseprogramm zu Ihnen, und dieses Programm öffnet die Datei bei Ihnen im Browser. Wir bekommen sie nie zu sehen. Sie müssen uns das nicht glauben: drücken Sie F12, öffnen Sie den Reiter „Netzwerk" und starten Sie die Prüfung. Es geht nichts hinaus.
Nein, und das ist die wichtigste Einschränkung. Findet der Check etwas, ist es ein Problem. Findet er nichts, haben genau diese vierzehn Prüfungen nichts gefunden. Ein Freibrief ist das nicht.
Weil der Balken nur ein Rechteck ist, das über dem Text liegt. Ein PDF führt Text und Grafik getrennt. Der Balken kommt zur Grafik, der Text bleibt darunter liegen. Wer ihn markiert und kopiert, bekommt ihn vollständig heraus, und die Suchfunktion findet ihn ebenfalls. Richtig schwärzen heißt: den Text löschen und danach den Balken zeichnen.
Vor allem den Stand von vorher. Viele Programme hängen eine Änderung hinten an die Datei an, statt die Datei neu zu schreiben. Die Fassung vor der Schwärzung bleibt dann in derselben Datei stehen, und kein Anzeigeprogramm zeigt sie Ihnen. Dazu kommt alles, was neben dem Seiteninhalt mitgeliefert wird: Titel und Autor der Datei, angehängte Dateien, Lesezeichen, Werte in Formularfeldern.
Bei einem reinen Scan liegt nur ein Bild vor, und daraus kann er nichts lesen. Für solche Seiten meldet er kein Ergebnis und nennt Ihnen ihre Zahl. Text in Bildern erkennt er nicht. Ob auf einer eingescannten Seite ein Balken bloß darübergelegt wurde, sieht er dagegen: er holt das Bild aus der Datei und sieht nach, ob darunter noch etwas steht. Nicht erkennen kann er eine Stelle, die mit Weiß übermalt wurde, denn eine weiße Fläche auf weißem Papier ist kein Balken. Den Text in einem Bild zu lesen und mitzuschwärzen ist Sache von Schwärzwerk selbst, das dafür auf Ihrem Rechner eine Texterkennung mitbringt. Die Breite eines Balkens meldet der Check dagegen als Hinweis, denn sie verrät, wie lang das entfernte Wort war.
Der Check zeichnet jede Seite einmal und sieht sie sich an. Bei einigen hundert Seiten dauert das eine Weile, und Sie sehen währenddessen, wo er gerade ist. Abbrechen können Sie jederzeit, gefunden bleibt gefunden.
Nichts. Kein Konto, keine Anmeldung, keine Grenze bei der Seitenzahl. Er bleibt kostenfrei.
Schwärzwerk ist unser Programm für das Schwärzen selbst. Es läuft bei Ihnen im Haus, findet personenbezogene Daten in deutschen Dokumenten und löscht sie wirklich aus der Datei. Dieser Check prüft Ergebnisse, gleich mit welchem Werkzeug sie entstanden sind.
Schwärzwerk findet Namen, Anschriften, Aktenzeichen, Bankverbindungen und Gesichter in deutschen Dokumenten und löscht sie wirklich aus der Datei. Auf Ihrem Rechner, umkehrbar, mit offen geprüften Messwerten.